Final Solution Welcome?

Wolf Paul, 2023-11-13

I notice a sharp increase of news reporting extremely critical of Israel and sympathetic to the Palestinians of Gaza and am trying to wrap my head around what that means.

I think what it comes down to is this:

The state of Israel has since its establishment by the UN in 1948 always faced violent opposition from the Arab and other Islamic states surrounding it, as well as from terrorist groups in Gaza and the Westbank for whom the destruction and elimination of Israel is the ultimate goal1. Nevertheless, Israel is not allowed to take any action in its own defence which might cause collateral damage in the form of civilian casualties.

In a normal war situation (if war is ever normal) an enemy’s military infrastructure is a legitimate target but here we have a situation, which most recently started when the terrorist group Hamas, which inexplicably, enjoys a high level of popular support in Gaza, snuck into Israel, killing and mutilating 1400 mostly civilians and kidnapping over 200 (men, women, even the elderly and babies).

The Hamas terrorists use Gaza’s civilians as human shields by embedding all of its “military” infrastructure in the civilian population, placing it near, in, and under hospitals, schools, and residential neighbourhoods, so that any military action to rescue these more than 200 hostages or to eliminate this terror group would cause a heavy toll of civilian casualties. Additionally, when Israel’s army warns the civilian population in the vicinity of a legitimate military target to evacuate2, Hamas prevents civilians from leaving; after all, they’d be losing their human shields, not to mention the effective propaganda tool of photos of dead civilians.

Thus, if Israel does take military action and there are civilian casualties, the international community blames Israel for these civilian casualties rather than blaming the Hamas terrorists. 

The only inference I can draw from that is that, whether they openly admit it or not, eventually a majority of the international community will be quite o.k. with the elimination of the “Palestinian problem” via the destruction of Israel: this will be considered an acceptable “Endlösung“. We’re not quite there yet, but that’s the direction it’s going.

Let me make a prediction: This won’t solve the Palestinian problem.  If Hamas achieves its goal of eliminating Israel and then controls a “judenfrei”  territory “from the river to the sea“, Palestine will be anything but free; it will be a repressive Islamist state similar to Iran. And Hamas, whose entire raison d’etre is jihad, will find other targets for its violence, most likely in Europe and North America.

  1. This goal is clearly spelled out in Hamas’ charta.[]
  2. The Israeli army, IDF, is the only army in the world to do this.[]

Endlösung willkommen?

Wolf Paul,

Ich stelle eine starke Zunahme an Berichten fest, die Israel extrem kritisch und den Palästinensern im Gazastreifen wohlwollend gegenüberstehen, und versuche zu verstehen, was das bedeutet.

Ich denke, es läuft auf folgendes hinaus:

Der Staat Israel sah sich seit seiner Gründung durch die UNO im Jahr 1948 immer wieder mit gewalttätigem Widerstand der umliegenden arabischen und anderen islamischen Staaten sowie von terroristischen Gruppen in Gaza und der Westbank konfrontiert, deren ultimatives Ziel die Zerstörung und Vernichtung Israels ist1. Dennoch darf Israel keine Maßnahmen zu seiner eigenen Verteidigung ergreifen, die zu zivilen Opfern führen könnten.

In einer normalen Kriegssituation (wenn Krieg jemals normal ist) sind die militärischen Infrastrukturen eines Feindes legitime Ziele, aber hier haben wir eine Situation, die zuletzt damit begann, daß die Terrororganisation Hamas, die unerklärlicherweise in Gaza großen Rückhalt in der Bevölkerung genießt, nach Israel eingedrungen ist und 1400 meist Zivilisten (Männer, Frauen, sogar ältere Menschen und Babys) getötet und verstümmelt und über 200 Personen entführt hat.

Die Hamas-Terroristen missbrauchen die Bevölkerung von Gaza als menschliche Schutzschilde, indem sie all ihre “militärische” Infrastruktur in die Zivilbevölkerung einbetten und sie in der Nähe von Krankenhäusern, Schulen und Wohngebieten platzieren, so dass jede militärische Aktion zur Rettung dieser mehr als 200 Geiseln oder zur Ausschaltung dieser Terrorgruppe zu schweren zivilen Opfern führen würde. Wenn die israelische Armee die Zivilbevölkerung im Umfeld solcher legitimer militärischer Ziele vor einem Angriff warnt2 , damit sie sich in Sicherheit bringen können, werden die Menschen von den Terroristen an einer solchen Evakuierung gehindert, denn damit würden sie ja ihren Schutzschild verlieren, ganz zu schweigen von dem sehr effektiven Propagandamittel von Bildern toter Zivilisten.

Wenn Israel also militärische Maßnahmen ergreift und es zivile Opfer gibt, beschuldigt die internationale Gemeinschaft Israel für diese zivilen Opfer und nicht die Hamas.

Die einzige Schlussfolgerung, die ich daraus ziehen kann, ist dies: früher oder später wird eine Mehrheit der Staatengemeinschaft, ob sie es nun offen zugibt oder nicht, mit der Beseitigung des “Palästinenserproblems” durch die Zerstörung Israels einverstanden sein: Sie würde dies als akzeptable “Endlösung” betrachten. Vielleicht sind wir noch nicht an dem Punkt angekommen, aber alles läuft in diese Richtung.

Ich wage eine Vorhersage: Das wird das Palästinenserproblem nicht lösen. Wenn die Hamas ihr Ziel erreicht, Israel zu eliminieren und dann ein “judenfreies”  Territorium “vom Fluss bis zum Meer” zu kontrolliert, wird Palästina alles andere als frei sein; es wird ein repressiver islamistischer Staat ähnlich dem Iran sein. Und die Hamas, deren einzige Existenzberechtigung der Dschihad ist, wird andere Ziele für ihre Gewalt finden, höchstwahrscheinlich in Europa und Nordamerika.

  1. dieses Ziel steht ganz klar in der Charter der Hamas[]
  2. Die israelische Armee, IDF, ist übrigens die einzige Armee weltweit, die solche Warnungen verschickt.[]

Die Krise der nachchristlichen Kultur

Wolf Paul, 2023-11-11

in sehr interessantes und provokantes Video des katholischen Podcasters und ehemaligen anglikanischen Priesters Gavin Ashenden1:

«Der große Fehler in der Verteidigung der westlichen Zivilisation scheint zu sein, dass sie den Glauben, der sie geschaffen hat, aufgegeben hat: das Christentum. Sie hat sich freiwillig und energisch vom Christentum losgesagt. Christen und liberale Säkularisten werden am kommenden Gedenkwochenende vor einer ernsten Herausforderung stehen, wenn, wie es wahrscheinlich ist, islamische Proteste “überkochen” und sich mit den Überresten der Erinnerungskultur konfrontieren.

Werden all die Säkularisten erkennen, dass der genussorientierte Konsumismus ideologisch nicht stark genug ist, um Grenzen zu setzen, um die islamische Expansion und den missionarischen Ehrgeiz einzudämmen? Sie haben sich bisher geweigert, dies zu glauben. Und wenn die Säkularisten zu ihren eigenen Grenzen und ihrer existentiellen Instabilität erwachen, wohin werden sie sich dann wenden?

Sie werden nur drei Möglichkeiten haben:

  • Mehr säkularen Pseudofortschritt, bei dem der Drache seinen eigenen Schwanz frisst und in immer größere Inkohärenz und Widerspruch gerät, während die DIE-Agenda (Diversity, Inclusion and Equity) ihn in einen wachsenden totalitären Wahnsinn saugt;
  • oder den Islam selbst, der wieder  andere Formen totalitärer Kontrolle verspricht, wie wir am Beispiel des Iran sehen;
  • oder drittens das Christentum und die christliche Kultur, in der Freiheit des Gewissens, Freiheit der Wahl, die Würde des Einzelnen als Ebenbild Gottes, der Vorrang der Vergebung und das Versprechen jener grundlegenden Freiheiten, die wir für selbstverständlich gehalten haben, angeboten werden.»

  1. Gavin Ashenden ist ein ehemaliger anglikanischer Priester, der vor vier Jahren zur römisch-katholischen Kirche konvertierte, nachdem er von dem zunehmenden Revisionismus der Church of England desillusioniert war. Heute ist er Laie und schreibt und podcastet über aktuelle Themen in Kirche und Welt.[]

The Crisis of post-Christian Culture

Wolf Paul,

A very interesting and provocative video from Catholic podcaster and former Anglican priest, Gavin Ashenden1:

«The great flaw in the defence of Western civilization seems to be that it’s abandoned the faith which created it: Christendom. It voluntarily and energetically orphaned itself from Christianity. Christians and liberal secularists are going to face a serious challenge this coming remembrance weekend, when, as seems likely, Islamic protests “spill over” to confront the vestiges of remembrancee culture.

Will all the secularists realize that pleasure-seeking consumerism isn’t powerful enough, ideologically, to provide boundaries to contain Islamic expansionism and missionary ambition? They refused to think this so far. And if the secularists wake up to their own limitations and existential instability, which way then will they turn?

They will only have three possibilities:

  • More secular pseudo progress with the dragon eating its own tail, slipping into increasing incoherence and contradiction as the DIE (diversity, inclusion, and equity) agenda sucks it into a growing totalitarian madness;
  • or Islam itself, promising, once again, other forms of totalitarian control such as we find in Iran;
  • or, thirdly, Christianity and Christian culture, where freedom of conscience, freedom of choice, the dignity of the individual made in God’s image, the priority of forgiveness, and the promise of those basic freedoms we’ve taken for granted, is offered

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  1. Gavin Ashenden is a former Anglican priest who four years ago joined the Roman Catholic Church, being disillusioned by the increasing revisionism of the Church of England. Now a layman, he writes and podcasts on current issues in the church and in the world.[]

Der Westen: Fehlende Überzeugungen

Wolf Paul, 2023-11-10

In einer Podiumsdiskussion auf der ARC-Konferenz in London in diesem Monat wies Greg Sheridan darauf hin, dass alle diejenigen auf der Weltbühne, die dem demokratischen Westen feindlich gesinnt sind, von Menschen mit tiefen Überzeugungen geführt werden, und dass wir von ihren Handlungen überrascht sind, weil wir diese Überzeugungen nicht verstehen.

In seiner Antwort traf der Historiker Niall Ferguson den Nagel auf den Kopf, indem er unter anderem sagte:

„Ein Teil der Schwierigkeit, die wir haben, um ideologische Überzeugungen zu verstehen, ist, daß wir selbst keine haben. Es ist sehr schwer, diese Art von Motivation zu verstehen, wenn unser Glaubenssystem so erodiert ist, daß es bestenfalls ein Kosten-Nutzen-Analyse-Problem wird.“

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Ich bin sicher nicht mit allem einverstanden, was auf dieser Konferenz gesagt wurde, aber die Vorträge und Panels sind sehr interessant und hörenswert.

The West: Lacking Convictions

Wolf Paul,

In this panel discussion at the ARC conference in London this month Greg Sheridan pointed out that all those on the world stage hostile to the democratic West (China, Russia, Iran, as well as their prixies) are led by people of deep religious or ideological convictions, and that we are taken by surprise by their actions because we don’t understand these convictions.

In reply, historian Niall Ferguson hit the nail on the head by saying, in part,

“Part of the difficulty we have in understanding conviction, ideological conviction, is that we have none. It’s very hard to understand that kind of motivation if your belief system has become so eroded that it becomes at best a cost-benefit analysis problem.”

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I don’t agree with everything said at this conference, but the talks and panels are very interesting and well worth listening to:

https://www.youtube.com/@arc_forum

Einige Gedanken zu den aktuellen Ereignissen

Wolf Paul, 2023-11-04

Ein Gastbeitrag von James M. Kushiner1 von Touchstone2.


Lass mein Gebet vor dich kommen:
Neige dein Ohr zu meinem Schreien;
Denn meine Seele ist voller Leiden;
und mein Leben naht sich dem Grabe.

Gute Nachrichten scheinen schwer zu finden zu sein. Das liegt wahrscheinlich daran, dass man zu viel Aufmerksamkeit auf „aktuelle Ereignisse“ statt auf das ewige Ereignis der frohen Botschaft Jesu Christi legt.

Natürlich sind aktuelle Ereignisse wichtig. Nur Herzen aus Stein können das menschliche Leid durch die jüngste Gewalt und Tragödie, die aus dem Abgrund menschlicher Verderbtheit und Sünde überquellen, ignorieren: das brutale Abschlachten von Zivilisten durch die Hamas; der Tod von achtzehn Menschen in Lewiston, Maine, durch einen geistig gestörten Einwohner; der Tod von Zivilisten durch Raketenangriffe in Israel und dem Gazastreifen und in der Ukraine. Näher zu Hause wurde ein 6-jähriges Kind einer muslimischen Familie von einem Mann erschossen, der Muslime töten wollte nach dem Angriff der Hamas; und die wöchentliche Tötung junger Chicagoer durch andere junge Chicagoer mit Schusswaffen.

Bei jedem dieser Vorfälle sind die Leben der Überlebenden zerstört, Trauma setzt ein und der Schatten des Bösen verdunkelt das Licht des Lebens. Eltern trauern um erschlagene Kinder, Ehepartner um verlorene Ehepartner; Beerdigungen sind geprägt vom Gespenst der Grausamkeit der Gewalt. Die Medien berichten einige Fakten, können aber letztlich wenig oder nichts über das „Warum“ erklären. Das Böse ist real und der Mensch allein hat keine Heilung.

Die von den Lebenden zurückbehaltenen Wunden können bestenfalls teilweise geheilt werden und hinterlassen Narben. Im schlimmsten Fall eitern Wunden und entwickeln sich zu tieferen Wunden, die in Depression, Sucht, sogar zum Verlust des Lebens führen können. Die Therapie, die vielen angeboten wird, ist ein Pflaster, das Symptome lindern, aber letztlich nicht heilen kann.

Der häufigste Gedanke für viele muss sein: „Wo ist Gott?“ Wie Gott, wie sie ihn sich vorstellen, in das passt, was sie gerade erlebt haben, ist für sie nicht greifbar.

Das Nachdenken über solche Dinge brachte mich zurück zu einem Artikel von Stephen Muse, der vor zehn Jahren in Touchstone veröffentlicht wurde: „No Dead Man’s Prayer: on the Suffering of Faith & the Paradox of Psalm 88.“ Es ist der dunkelste der Psalmen in dem Sinne, dass es nur die dünnste Hoffnung gibt, die am Anfang angesprochen wird: „O Herr, Gott meines Heils…“ Aber darauf folgt hart ein Katalog von Beschwerden und Leiden, die oft Gott zugeschrieben werden: „Du hast mich in die Tiefen der Grube gelegt… Du hast bewirkt, dass meine Gefährten mich meiden…“ und der Psalm endet mit Dunkelheit.

Die Geschichte Israels verläuft nicht von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, obwohl die Herrlichkeit immer wieder durchbricht. Und wenn sie es tut, ist es eine Herrlichkeit, die als fester Bezugspunkt leuchtet, eine Herrlichkeit, die nicht verweigert werden wird, die Quelle der sicheren Verheißungen von Erlösung und Heil, die erfüllt werden, während alle Spreu und alles Böse dieser Welt verzehrt wird, wenn Gott selbst „jede Träne von ihren Augen abwischen wird.“ Die Welt ohne Gott ist einfach dunkel.

Die Skeptiker und Atheisten nennen das Wunschdenken. Aber es gibt unter uns Menschen, die wissen, dass es wahr ist. Sie haben Missbrauch, Trauma, Leid, Herzschmerz und Verlust erlitten, aber echte Heilung in der niemals schwindenden Liebe Christi gefunden, die durch die Heilige Schrift, die Psalmen, die geistige Lieder und das Leben anderer, Heiliger in der Gemeinschaft namens Kirche sichtbar wird. Sie haben Glauben, wie Stephen Muse schrieb: „… echter Glaube ist mehr wie das, was mir ein sich erholender Crack-Abhängiger einmal sagte, ‘Du weißt nicht, dass du Glauben hast bis Glaube alles ist, was du hast.'”

Manchmal sind wir nicht stark genug, um Hilfe zu suchen. Glaube ist schwer. Wir fühlen uns gelähmt, unfähig zu handeln. Wir könnten uns mit dem Gelähmten im Markus-Evangelium identifizieren, der von seinen Freunden durch ein Loch im Dach in den überfüllten Raum hinabgelassen wurde, in dem Jesus predigte. „Und als Jesus ihren Glauben sah“, verkündete er die Vergebung der Sünden des Gelähmten, dann sagte er: „Steh auf, nimm dein Bett und geh!“ Der Gelähmte hatte gerade genug Glauben, um sich dem verzweifelten Versuch seiner Freunde zu unterwerfen, ihn heil zu sehen.

Wenn wir manchmal nur wenig Glauben haben, sind wir umgeben von ewigen Freunden in Christus. Wir können uns an andere wenden, die Christus vertrauen. Wir können uns auf Christi eigenen Glauben verlassen und uns an ihn klammern. Verletzt, verwundet, wütend, verwirrt – wir können eintreten, wo zwei oder drei in Christi Namen versammelt sind, eine Kirche oder Gemeinde, wo die Psalmen gebetet werden. Höre auf das Evangelium. Höre und sage die Worte, die so viele in den Evangelien und auf der ganzen Welt seit Jahrtausenden gesprochen haben: Kyrie, eleison! Herr, erbarme dich! Denn er ist der philanthropos, der Menschenfreund. Bei ihm finden wir Barmherzigkeit in den dunkelsten Zeiten.


Dieser Beitrag von James M. Kushiner wurde ursprünglich im E-Mail Newsletter von Touchstone im November 2023 veröffentlicht. Copyright ©2023 by Fellowship of St. James. Hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors. Übersetzung: Wolf Paul

  1. James M. Kushiner ist emeritierter Chefredakteur der Zeitschrift Touchstone und Verlagsleiter der Fellowship of St. James.[]
  2. Touchstone, “A Journal of Mere Christianity”, wird von der Fellowship of St. James herausgegeben und betont jenen traditionellen Kern des historischen Christentums, der uns alle, unabhängig von Konfessionen und kirchlichen Traditionen, vereint.[]

Some Thoughts on Current Events

Wolf Paul,

A guest post by James M. Kushiner1 of Touchstone2 magazine.
 
“Let my prayer come before thee:
incline thine ear to my cry;
For my soul is full of troubles;
and my life draweth nigh to the grave.”
 

Good news seems hard to come by. That’s likely due to paying too much attention to “current events” versus the Eternal Event of the Good News of Jesus Christ.

Of course, current events do matter. Only hearts of stone can ignore the human suffering from the recent violence and tragedy overflowing from the abyss of human depravity and sin: the brutal slaughter of civilians by Hamas; the killing of eighteen in Lewiston, Maine by a mentally-disturbed resident; the deaths of civilians from rocket attacks in Israel and the Gaza Strip and in Ukraine. Closer to home, a 6-year old of a Muslim family was fatally shot by a man who wanted to kill Muslims after the Hamas attack; and the weekly killing of young Chicagoans by other young Chicagoans with guns.

In each such incident, the lives of survivors are shattered, trauma sets in, and the shadow of evil clouds out the light of life. Parents grieve for slain children, spouses for lost spouses; funerals are haunted by the spectre of the cruelty of violence. The media reports some facts but can explain little if anything ultimately about “why.” The evil is real and man on his own has no cure.

The wounds retained by the living at best may be partially healed, leaving scars. At worst, wounds fester and develop into deeper wounds, spiraling into depression, addiction, even loss of life. The therapy on offer for many is a bandage, which can soothe symptoms but not ultimately heal.

The most common thought for many must be, “Where is God?” How God, as they conceive him, fits into what they’ve just experienced, is out of reach.

Thinking about such things sent me back to an article by Stephen Muse published ten years ago in Touchstone: “No Dead Man’s Prayer: on the Suffering of Faith & the Paradox of Psalm 88.” It is the darkest of psalms in the sense that there is only the thinnest hope, glimpsed in the beginning address: “O Lord, God of my salvation…” But this is followed hard by a catalog of complaints and sufferings often attributed to God: “You have put me in the depths of the pit….You have caused my companions to shun me…” and the psalm ends with darkness.

The history of Israel does not run from glory to glory, although glory does break through. And when it does, it is a glory that shines as a fixed reference point, a glory that will not be denied, the source of the sure promises of redemption and salvation that will be fulfilled while all the dross and evil of this world will be consumed, when God himself “will wipe every tear from their eyes.” The world without God is simply dark.

The skeptics and the atheists call this pie-in-the-sky. But there are those among the living today who know it is true. They have suffered abuse, trauma, affliction, heartache and loss, but found genuine healing in the never-waning love of Christ that shines through the Scriptures, the Psalms, the hymns, and the lives of others and saints in the company called the Church. They have faith, as Stephen Muse wrote: “… real faith is more like what a recovering crack addict once told me, ‘You don’t know you have faith until faith is all you’ve got.’”

Sometimes we are not strong enough to get help. Faith is hard. We feel paralyzed, unable to act. We might identify with the paralytic in Mark, who was lowered by his friends through a hole in the roof into the jam-packed room in which Jesus was preaching. “And when Jesus saw their faith” he announced the forgiveness of the paralytic’s sins, then said, “Rise, take up your bed and walk.” The paralytic had just enough faith to submit to his friends’ desperate attempt to see him made whole.

If we have little faith at times, we are surrounded by eternal friends in Christ. We can reach out to others who trust Christ. We can trust in Christ’s own faith and cling to him. Hurt, wounded, angry, confused—we can enter where two or three are gathered in Christ’s name, a church where the Psalms are prayed. Listen to the Gospel. Hear and say the words spoken by so many in the Gospels and throughout the world for millennia: Kyrie, eleison! Lord, have mercy! For he is philanthropos, the Lover of Mankind. With him we find mercy in the darkest of times.


This article by James M. Kushiner was first published in the November 2023 Touchstone email newsletter. Copyright ©2023 by Fellowship of St. James. Posted here by permission.

 

  1. James M. Kushiner is editor emeritus of Touchstone and Director of Publications at the Fellowship of St. James.[]
  2. Touchstone, “A Journal of Mere Christianity”, is published by the Fellowship of St. James and focuses on that traditional core of the historic Christian faith which unites us across denominations and ecclesial traditions.[]

Fact check: Biden says Hamas doesn’t represent Palestinians. Is that true?

Wolf Paul, 2023-10-24

Guest Article by Ryan Jones.1, Israel Today2

US President Joe Biden, in addition to providing strong support to Israel, has been at the forefront of a campaign by Western leaders and media to convince everyone that Hamas doesn’t represent the Palestinian public in general.

Biden and others try to paint a picture of Hamas as an isolated, fringe movement that stands in opposition to the more “peaceful” leanings of the majority of Palestinians. But is that true?

On what evidence do Biden and the others base this assessment? It surely isn’t based on surveys of the Palestinian public, or on what the Palestinian masses taking to the streets are chanting.

And if Biden concludes that the masses of Israelis taking to the streets of Tel Aviv every week prior to this war to oppose judicial reform represent the Israeli public in general, then we must also conclude the same of the Palestinians.

So what are the Palestinians telling us?

On Friday morning, the Palestinian Authority of Mahmoud Abbas, who Biden tried to meet with this week, published an official government document urging mosques under its jurisdiction to offer sermons that effectively call for the destruction of the Jews.

The document stressed in relation to the Gaza war that “our Palestinian people cannot raise a white flag until the occupation [sic] is removed and an independent Palestinian state is established with Jerusalem as its capital.”

When it spoke of the Palestinian people being unable to surrender, the PA did not make a distinction between Hamas and the rest of Palestinian society.

More to the point, Abbas’s government included in the official document the old antisemitic Islamic reference (from the Hadith):

“The hour will not come until the Muslims fight the Jews and the Muslims kill them, until the Jew hides behind a stone or a tree and the stone or the tree says, ‘O Muslim, O servant of Allah, there is a Jew behind me, come and kill him.’”

The Israeli organization Regavim called the document a clear declaration of war by the Palestinian Authority.

But if Abbas and his regime were hoping to score points by echoing Hamas, survey data shows they failed. The Palestinian public would still prefer to be ruled by Hamas.

Palestinian Media Watch reported on large Palestinian demonstrations in Ramallah, Hebron and Nablus on Wednesday during which the masses chanted: “We want Hamas!” and “The people want to take down [Abbas]!”

PMW also notes that recent student union elections held at Birzeit University in Ramallah and An-Najah University in Nablus were both won by Hamas.

And a July poll taken by the FIKRA forum of the Washington Institute for Near East Policy found that “57% of Gazans express at least a somewhat positive opinion of Hamas—along with similar percentages of Palestinians in the West Bank (52%) and East Jerusalem (64%).”

In other words, if elections were held today, Hamas would win. That’s why elections haven’t been held since 2006, and Abbas is now in the 18th year of a 4-year presidential term.

Former Prime Minister Naftali Bennett on Thursday said that even if the international community prefers to close its eyes and plug its ears to the truth, Israelis need to be clear-headed.

Bennett tweeted:

“The truth must be told:

“Most of the residents of Gaza support Hamas, and many of them enthusiastically support the murder of innocent Jews.

“I have heard many times, and recently from various world leaders, the claim that the majority of the population of Gaza is held captive by Hamas and is generally peace-seeking.

“This is simply not true.

“The majority of the Gazan public supports Hamas and its mission to destroy Israel.

“Friends,

“Hamas relies on the broad support of the residents of Gaza.

“Without this support, Hamas could not exist.

“This is the bitter reality.

“One should not conclude from this that Israel will aim to harm civilians.

“This is not our way.

“But we must not lie to ourselves.

“You need to know the truth.”

It is true that Hamas does not represent every Palestinian. We personally know some Palestinian Arabs who are disgusted by Hamas, and who blame the terror group, not Israel, for all their troubles.

But the sad fact is that they are the minority.

Hamas is popular and powerful because the Palestinian public made it that way. The Islamist group could never have grown to what it is now without being planted in fertile soil.

Seventeen years ago, the Palestinian public even voted for Hamas, giving it a solid majority in the Palestinian Parliament. It’s true that half of all Palestinians today either weren’t alive or couldn’t vote back then. But as the survey data, university elections and mass demonstrations referenced above reveal, the next generation is more extreme than their parents.

Unfortunately, this is a problem that probably won’t be solved, even with the military defeat of Hamas in Gaza.

After World War II, the ideologies that fueled the Axis war campaign had to be rooted out at the educational level so that a new Germany and a new Japan could be established. That won’t happen here. Israel isn’t going to try to reeducate Palestinians and root out Islamist ideology from their schools and mosques. And if it tried, the world wouldn’t allow it.

And so we wait for the next ISIS to arise and the next war to come.

Note by Wolf Paul:

The same argument, expressed differently, goes as follows: The Palestinians in Gaza are not responsible for the crimes of Hamas; rather, they are victims. One could say this if there were significant resistance against Hamas in Gaza, if the citizens of Gaza were actively working to drive Hamas out of power. Certainly, there are some who are doing so, but one does not hear muc hfrom them. The silent (and partly cheering) majority in Gaza is just as responsible for the crimes of Hamas as the silent majority in Germany and Austria were complicit in the crimes of the Nazi era. Austria also indulged in playing the victim role for decades; it was only 45 years after the end of the war that the complicity of the Austrians was rightfully and long overdue acknowledged by Chancellor Franz Vranitzky.


This article was originally published by Israel Today.

Copyright ©2023 by Israel Today. Used by permission.

The cover picture by Wisam Hashlamoun shows Palestinians in Hebron/West Bank demonstrating in support of Hamas and its crimes.

  1. Ryan Jones says about himself, “I am a Gentile Christian from the United States who has lived in Israel since 1996. That was the year that my local church suddenly became aware that Israel was still alive, and her biblical story and mission still ongoing.
    It was in Jerusalem that I later met my wife, an Israeli-born Christian of Dutch background whose parents had come to the Jewish state for the same reasons, only several decades earlier.
    My wife and I live in the Jerusalem-area town of Tzur Hadassah with our seven children, and we are active members in the local Messianic Jewish community.”
    Ryan has served since 2007 as a writer and editor for Israel Today. Before that, he wrote for and was published in a number of other online and print publications dealing with Middle East current events.[]
  2. Israel Today is a Jerusalem-based Zionist news agency founded in 1978 to serve you, as you read the Bible in one hand and the news in the other. We bring a biblical dimension to journalism on Israel, the Middle East and the Jewish world. Israel Today appears in English, German and Dutch. Israel Today maintains a diverse staff of local journalists who live in the Land and therefore report from firsthand experience, offering a mix of information, interviews, inspiration and daily life in Israel.
    ISRAEL TODAY’S MISSION is to be the definitive source for truthful, balanced, perspectives on Israel; and to provide timely news directly from Jerusalem – the focus of world attention. This is especially important in these times when we see prophetic events unfolding before our eyes.[]

Faktencheck: Biden behauptet, die Hamas vertrete nicht die Palästinenser. Stimmt das?

Wolf Paul,

Gastbeitrag von Ryan Jones1, Israel Heute2

US-Präsident Joe Biden unterstützt nicht nur Israel, sondern steht auch an der Spitze einer Kampagne westlicher Politiker und Medien, die alle davon überzeugen wollen, dass die Hamas nicht die palästinensische Öffentlichkeit im Allgemeinen repräsentiert.

Biden und andere versuchen, ein Bild der Hamas als isolierte Randbewegung zu zeichnen, die im Gegensatz zu den „friedlicheren” Tendenzen der Mehrheit der Palästinenser steht. Aber ist das wirklich so?

Auf welche Beweise stützen Biden und andere diese Einschätzung? Sicherlich nicht auf Umfragen in der palästinensischen Öffentlichkeit oder darauf, was die palästinensischen Massen, die auf die Straße gehen, skandieren.

Und wenn Biden zu dem Schluss kommt, die Massen von Israelis, die vor diesem Krieg jede Woche in Tel Aviv auf die Straße gingen, um gegen die Justizreform zu protestieren, repräsentierten die israelische Öffentlichkeit im Allgemeinen, dann müssen wir das Gleiche auch für die Palästinenser annehmen.

Was also sagen uns die Palästinenser?

Am Freitagmorgen veröffentlichte die Palästinensische Autonomiebehörde von Mahmud Abbas, mit dem sich Biden in dieser Woche zu treffen versuchte, ein offizielles Regierungsdokument, in dem die Moscheen in ihrem Zuständigkeitsbereich aufgefordert werden, Predigten zu halten, in denen zur Vernichtung der Juden aufgerufen wird.

In dem Dokument wird in Bezug auf den Gaza-Krieg betont, dass „unser palästinensisches Volk keine weiße Fahne hissen kann, solange die Besatzung [sic] nicht beseitigt und ein unabhängiger palästinensischer Staat mit Jerusalem als Hauptstadt errichtet ist”.

Als die PA davon sprach, das palästinensische Volk könne sich nicht ergeben, machte sie keinen Unterschied zwischen der Hamas und dem Rest der palästinensischen Gesellschaft.

Mehr noch, die Regierung Abbas nahm in das offizielle Dokument die alte antisemitische islamische Referenz (aus dem Hadith) auf:

„Die Stunde wird erst kommen, wenn die Muslime gegen die Juden kämpfen und die Muslime sie töten, bis der Jude sich hinter einem Stein oder einem Baum versteckt und der Stein oder der Baum sagt: ‘O Muslim, o Diener Allahs, hinter mir ist ein Jude, komm und töte ihn.’”

Die israelische Organisation Regavim nannte das Dokument eine klare Kriegserklärung der Palästinensischen Autonomiebehörde.

Sollten Abbas und sein Regime jedoch gehofft haben, mit einer Anlehnung an die Hamas zu punkten, so zeigen die Umfragedaten, dass sie damit gescheitert sind. Die palästinensische Öffentlichkeit würde es immer noch vorziehen, von der Hamas regiert zu werden.

Palestinian Media Watch berichtete über große palästinensische Demonstrationen in Ramallah, Hebron und Nablus am Mittwoch, bei denen die Massen skandierten: „Wir wollen Hamas!” und „Das Volk will [Abbas] stürzen!”

PMW weist auch darauf hin, dass die jüngsten Wahlen der Studentenvereinigungen an der Birzeit-Universität in Ramallah und der An-Najah-Universität in Nablus beide von der Hamas gewonnen wurden.

Und eine Umfrage des FIKRA-Forums des Washingtoner Instituts für Nahostpolitik vom Juli ergab, dass 57 % der Bewohner des Gazastreifens zumindest eine einigermaßen positive Meinung von der Hamas haben – ebenso wie ähnliche Prozentsätze der Palästinenser im Westjordanland (52 %) und in Ostjerusalem (64 %).

Mit anderen Worten: Wenn heute Wahlen abgehalten würden, würde die Hamas gewinnen. Aus diesem Grund wurden seit 2006 keine Wahlen mehr abgehalten, und Abbas befindet sich nun im 18. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit.

Der ehemalige Premierminister Naftali Bennett erklärte am Donnerstag, die Israelis müssten einen klaren Kopf bewahren, auch wenn die internationale Gemeinschaft es vorzieht, die Augen zu schließen und die Ohren vor der Wahrheit zu verschließen.

Bennett tweetete:

“Die Wahrheit muss gesagt werden:

Die meisten Bewohner des Gazastreifens unterstützen die Hamas, und viele von ihnen unterstützen mit Begeisterung den Mord an unschuldigen Juden.

Ich habe oft und in letzter Zeit von verschiedenen führenden Politikern der Welt die Behauptung gehört, die Mehrheit der Bevölkerung des Gazastreifens werde von der Hamas gefangen gehalten und sei im Allgemeinen friedliebend.

Das ist einfach nicht wahr.

Die Mehrheit der Bevölkerung im Gazastreifen unterstützt die Hamas und ihre Mission, Israel zu zerstören.“

“Freunde,

die Hamas ist auf die breite Unterstützung der Bewohner des Gazastreifens angewiesen.

Ohne diese Unterstützung könnte die Hamas nicht existieren.

Das ist die bittere Realität.

Daraus sollte man nicht schließen, dass Israel darauf abzielen wird, Zivilisten zu verletzen.

Das ist nicht unser Weg.

Aber wir dürfen uns nicht selbst belügen.

Ihr müsst die Wahrheit kennen.”

Es stimmt, dass die Hamas nicht alle Palästinenser vertritt. Wir kennen persönlich einige palästinensische Araber, die von der Hamas angewidert sind und nicht Israel, sondern die Terrorgruppe für all ihre Probleme verantwortlich machen.

Aber die traurige Tatsache ist, dass sie in der Minderheit sind.

Die Hamas ist beliebt und mächtig, weil die palästinensische Öffentlichkeit sie dazu gemacht hat. Die islamistische Gruppe hätte nie zu dem werden können, was sie heute ist, wenn sie nicht auf fruchtbaren Boden gestoßen wäre.

Vor siebzehn Jahren stimmte die palästinensische Öffentlichkeit sogar für die Hamas und verschaffte ihr eine solide Mehrheit im palästinensischen Parlament. Es stimmt zwar, dass die Hälfte der heutigen Palästinenser damals entweder nicht lebte oder nicht wählen konnte. Aber wie die oben erwähnten Umfragedaten, Universitätswahlen und Massendemonstrationen zeigen, ist die nächste Generation extremer als ihre Eltern.

Leider ist dies ein Problem, das wahrscheinlich auch mit der militärischen Niederlage der Hamas in Gaza nicht gelöst werden kann.

Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten die Ideologien, die die Kriegskampagne der Achsenmächte angeheizt hatten, auf der Bildungsebene ausgerottet werden, damit ein neues Deutschland und ein neues Japan entstehen konnten. Das wird hier nicht geschehen. Israel wird nicht versuchen, die Palästinenser umzuerziehen und die islamistische Ideologie aus ihren Schulen und Moscheen zu verbannen. Und wenn es das versuchen würde, würde die Welt es nicht zulassen.

Und so warten wir darauf, dass der nächst IS entsteht und der nächste Krieg ausbricht.

Anmerkung von Wolf Paul: 

Das gleiche Argument, anders ausgedrückt, lautet: Die Palästinenser in Gaza sind nicht für die Verbrechen der Hamas verantwortlich, sie sind vielmehr Opfer, Das könnte man sagen, wenn es in Gaza nennenswerten Widerstand gegen die Hamas gäbe, Bürger von Gaza aktiv dafür arbeiten, die Hamas von der Macht zu treiben. Sicherlich gibt es einige solche, aber man hört nicht viel von ihnen. Die schweigende (und teilweise jubelnde) Mehrheit in Gaza ist genauso für die Verbrechen der Hamas verantwortlich, wie die schweigende Mehrheit in Deutschland und Österreich an den Verbrechen der Nazizeit mitschuldig war. In der Opferrolle hat sich auch Österreich jahrzehntelang gefallen; erst fünfzig Jahre nach Kriegsende wurde die Mitschuld der Österreicher durch Franz Vranitzky – völlig zurecht und lange überfällig – anerkannt.


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Das Titelbild von Wisam Hashlamoun zeigt Palästinenser in Hebron/Westjordanland, die zur Unterstützung der Hamas und ihrer Verbrechen gegen Israel demonstrieren.

  1. Ryan Jones sagt über sich selbst, “Ryan Jones sagt über sich selbst: „Ich bin ein christlicher Nichtjude aus den Vereinigten Staaten, der seit 1996 in Israel lebt. Das war das Jahr, in dem meine örtliche Kirchengemeinde plötzlich erkannte, dass Israel immer noch existiert, und dass ihre biblische Geschichte und Mission nach wie vor andauern. In Jerusalem traf ich später meine Frau, eine in Israel geborene Christin mit niederländischen Wurzeln, deren Eltern aus den gleichen Gründen, nur einige Jahrzehnte früher, in den jüdischen Staat gekommen waren. Meine Frau und ich leben mit unseren sieben Kindern in der Stadt Tzur Hadassah im Großraum Jerusalem, und wir sind aktive Mitglieder in der örtlichen messianisch-jüdischen Gemeinde.“ Seit 2007 arbeitet Ryan als Schriftsteller und Redakteur für Israel Today. Zuvor hat er für eine Reihe anderer Online- und Printpublikationen geschrieben, die sich mit aktuellen Ereignissen im Nahen Osten beschäftigen.[]
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